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Aktuelle Termine

Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel

Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst (DWD) laden im Namen des Netzwerks Vulnerabilität zur Fachkonferenz "Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel" ein.
Auf der Fachkonferenz werden das Forschungsteam und Behördenvertreter/innen des Netzwerks Vulnerabilität die sektorenübergreifende Vulnerabilitätsabschätzung für Deutschland vorstellen, die im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) erarbeitet wurde. Durch die Analyse wurden deutschlandweit die Regionen, Sektoren und Themen identifiziert, die besonders durch den Klimawandel gefährdet, das heißt vulnerabel, sind. Hierzu wurde eine einheitliche Analysemethode entwickelt und erstmals das Wissen der 16 beteiligten Bundesbehörden und -institutionen zu den Folgen des Klimawandels zusammengeführt.
Am 1. Juni 2015 besteht nun die Möglichkeit, die sektoralen, sektorenübergreifenden und räumlichen Ergebnisse sowie die Methodik der Vulnerabilitätsabschätzung kennen zu lernen und zu diskutieren. Die Fachkonferenz richtet sich an Wissenschaftler/innen sowie Vertreter/innen aus Behörden, Verbänden und Presse.
Einen Flyer mit dem Veranstaltungsprogramm sowie das Anmeldeformular finden Sie hier. Die Anmeldung ist bis zum 30. April 2015 möglich.

Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel
Sektorenübergreifende Analyse des Netzwerks Vulnerabilität

Termin: 1. Juni 2015 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Berlin
Veranstalter: Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt, Deutscher Wetterdienst (DWD)
Konzeption: Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt, adelphi consult
Organisation/Moderation: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Zielgruppen: Vertreter/innen aus wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden von Bund, Ländern und Gemeinden, Verbänden sowie Journalist/innen

Die Deutsche Anpassungsstrategie (DAS) zielt darauf ab, die Vulnerabilität (Verwundbarkeit) relevanter Sektoren gegenüber den Folgen des Klimawandels zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, ökonomischer und gesellschaftlicher Systeme zu erhalten oder zu steigern. Das Netzwerk Vulnerabilität aus 16 Bundesoberbehörden und -institutionen legt nun ein Gesamtbild vor, das zeigt, wie verwundbar (vulnerabel) Deutschland gegenüber dem Klimawandel ist.
Die Grundlage für die sektorenübergreifende, deutschlandweite Vulnerabilitätsabschätzung bildet die transdisziplinäre Zusammenarbeit und Methodenentwicklung im Netzwerk Vulnerabilität. Das Netzwerk stellt wesentliche Kapazitäten für die ressortübergreifende Forschung des Bundes zu den Folgen des Klimawandels bereit.
Ziel der Fachkonferenz ist es, die Ergebnisse und Methodik der Vulnerabilitätsanalyse vorzustellen. Anschließend werden in wissenschaftlich ausgerichteten, parallelen Diskussionsforen einzelne Aspekte vertieft, um Empfehlungen für zukünftige Vulnerabilitätsanalysen zu formulieren und weiteren Forschungsbedarf aufzudecken.

Kontakt für organisatorische Rückfragen
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Sabine Fritz
Potsdamer Str. 105
D-10785 Berlin
Tel. +49–30–884594-55
Fax +49–30–8825439
sabine.fritz um ioew.de
www.ioew.de

Kontakt für inhaltliche Rückfragen
Dr. Inke Schauser
Umweltbundesamt
FG I 1.6 KomPass – Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung
Telefon: +49 (0)340 2103 2463
Email: inke.schauser um uba.de
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des Umweltbundesamts.



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