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Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nimmt als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI) Aufgaben im Bevölkerungsschutz und in der Katastrophenhilfe wahr, unterstützt das BMI auf den genannten Gebieten und mit dessen Zustimmung die fachlich zuständigen obersten Bundesbehörden. In den Bereichen Vulnerabilität und Anpassung an den Klimawandel konzentrieren sich die Aktivitäten des BBK auf Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung, zur Unterstützung der im Bevölkerungsschutz eingebundenen Organisationen und Einrichtungen sowie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen.

http://www.bbk.bund.de
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
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Das Bundesamt für Naturschutz ist die wissenschaftliche Behörde des Bundes für den nationalen und internationalen Naturschutz. Es unterstützt das Bundesumweltministerium fachlich und wissenschaftlich in allen Fragen des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie bei der internationalen Zusammenarbeit. Die wichtigsten Handlungsfelder des Bundesamtes für Naturschutz im Zusammenhang mit dem Klimawandel betreffen die Anpassung des Naturschutzes an den Klimawandel und die Beiträge des Naturschutzes zur Anpassung und zur Abpufferung von Folgen des Klimawandels. Darüber hinaus erfolgt eine Bewertung der positiven und negativen Auswirkungen der Anpassungs- und Vermeidungsaktivitäten anderer Sektoren auf die biologische Vielfalt und die übrigen Handlungsfelder des Naturschutzes mit dem Ziel Synergien zu nutzen und Konflikte zu minimieren.

http://www.bfn.de
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
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Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt. Maritime Wirtschaft, Küstenschutz und marine Ökosysteme sind stark von Wetter, Witterung und Klima abhängig. Deshalb sind Kenntnisse über die aktuellen Verhältnisse und deren mögliche zukünftigen Entwicklungen von essentieller Bedeutung. Im Bereich Vulnerabilität und Anpassung beschäftigt sich das BSH in enger Kooperation mit dem Seewetteramt des DWD und dem KLIWAS Forschungsverbund mit den klimatologischen Grundlagen und den daraus abgeleiteten meteorologischen und ozeanischen Faktoren, die für die maritimen Nutzer und das Ökosystem von Relevanz sind.

http://www.bsh.de
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Kompetenzbereiche sind Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz. Die Arbeitsschwerpunkte im Bereich Energie und Klimaschutz sind die (auslaufende) Förderung der Steinkohle, die Förderung der "Vor-Ort-Beratung" und der Kraft-Wärme-Kopplung nach dem KWKG, die Mineralöl- und Gas-Krisenvorsorge, die Bundesstelle für Energieeffizienz, die Förderung des Rußpartikelfilteraustauschs, die Förderung gewerblicher Klima-Kälte-Anlagen und von Mini-KWK-Anlagen (IKEP-Programme), und die Administration des Marktanreizprogramms mit den Schwerpunkten: Förderung solarthermischer Anlagen, Biomasseöfen und Wärmepumpen. Im Rahmen des EEG administriert das BAFA die besondere Ausgleichsregelung der §§ 40-44 EEG, die die energieintensive produzierende Industrie auf Antrag von der EEG-Umlage weitgehend befreit. Die letzten 5 Aufgaben administriert das BAFA im Auftrag und unter Fachaufsicht des Bundesumweltministeriums.

http://www.bafa.de
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
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Die BGR ist die zentrale geowissenschaftliche Beratungseinrichtung der Bundesregierung und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ihre Kernthemen sind Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe, Grundwasser, Boden und der Untergrund als Speicher- und Wirtschaftsraum. Insbesondere mit Bezug auf die natürlichen Ressourcen Grundwasser und Boden werden Empfindlichkeiten gegenüber degradativen Prozessen großräumig abgeschätzt, so dass die BGR auf diesem Wege Beiträge für die Erkundung vulnerabler Gebiete leistet. Einige Entwicklungsländer sind durch extreme Witterungsereignisse besonders betroffen und von Georisiken aufgrund des Klimawandels bedroht. Die BGR erarbeitet praktische Lösungen zur Minderung dieser Risiken im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit mit diesen Ländern. Ferner belegen Erkenntnisse der Paläogeographie drastisch unterschiedliche Klimabedingungen in Mitteleuropa und die Geschwindigkeit von Klimaänderungen in der Vergangenheit. Rasche Klimaänderungen zeigen die Grenzen der Anpassungsfähigkeit und die Vulnerabilität von Ökosystemen, deren Überreste in den Sedimenten an der Erdoberfläche erhalten sind.

http://www.bgr.bund.de
Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)
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Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist eine im Geschäftsbereich des BMVI eingerichtete Bundesoberbehörde. Als solche ist sie das wissenschaftliche Institut des Bundes für Forschung, Begutachtung und Beratung auf den Gebieten Hydrologie, Gewässernutzung, Gewässerbeschaffenheit sowie Ökologie und Gewässerschutz.
Die BfG berät die Bundesministerien und deren nachgeordnete Dienststellen in Grundsatz- und Einzelfragen, so insbesondere die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) gemäß Bundeswasserstraßengesetz im Rahmen der Planung, des Ausbaues und Neubaues sowie des Betriebes und der Unterhaltung von Bundeswasserstraßen.
In den Bereichen Vulnerabilität und Klimawandel betätigt sich die BfG seit Jahren aktiv. Im Rahmen des BMVBS-Ressortforschungsprogramms „KLIWAS“ untersucht die BfG gemeinsam mit Partnern die Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt, bis hin zur Entwicklung von Anpassungsstrategien. Konkret werden zum Beispiel hydrometeorologische Datengrundlagen für den deutschen Gebietsanteil aller internationalen Flussgebiete zusammengestellt, die Auswirkungen des Klimawandels auf Hydrologie, Transportkosten und weitere wirtschaftliche Aspekte bewertet und Handlungsoptionen erarbeitet. Die Ergebnisse von KLIWAS werden übersektorale Bedeutung haben, beispielsweise für die Landwirtschaft, die Energiewirtschaft und die Versicherungswirtschaft.

http://www.bafg.de
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
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Die Bundesanstalt für Straßenwesen ist die praxisorientierte, technisch-wissenschaftliche Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet des Straßenwesens. Sie widmet sich den vielfältigen Problemen, die in den Beziehungen zwischen Straße, Mensch und Umwelt auftreten. In der BASt wurde Anfang 2009 eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe eingerichtet, um den Auswirkungen des Klimawandels auf die Straßeninfrastruktur und den -verkehr zu begegnen.
Die Einflüsse der zu erwartenden Änderungen auf Bauwerke, Untergrund, Böschungen, Straßenoberflächen, Verkehrszeichenanlagen und Entwässerungseinrichtungen werden im Programm "Anpassung der Straßenverkehrsinfrastruktur an den Klimawandel (AdSVIS)" analysiert und darauf aufbauend Maßnahmen und Erhaltungsstrategien entwickelt. Eingebunden ist diese Strategie auch in internationale Programme wie z.B. "Forever Open Road" des Forum of European National Highway Research Laboratories (FEHRL)".

http://www.bast.de
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
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Das Technische Hilfswerk ist die operative Einsatzorganisation des Bundes. Der gesetzliche Auftrag des THW ist der Zivilschutz, die technische Hilfeleistung im Inland auf Anforderungen der zuständigen Stelle sowie die technische Hilfeleistung im Ausland im Auftrag der Bundesregierung. Präventive wie auch wiederherstellende und beratende Aufgaben sind dennoch nicht ausgeschlossen, was vor allem im Zusammenhang der Abschätzung und der Vermeidung der Folgen des Klimawandels eine wichtige Rolle spielt.

http://www.thw.de
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Das BBSR ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Es berät die Bundesregierung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und Bauwesens. Das BBSR betreibt aktuell Klimaanpassungsforschung u.a. im Hinblick auf klimawandelgerechte Stadtentwicklung (http://www.klimaexwost.de, http://www.stadtklimalotse.de) und Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel (http://www.klimamoro.de).

http://www.bbsr.bund.de
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
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Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt als Bundesunternehmen die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen und ist außerdem weltweit aktiv in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ ist Partnerländern bei der Umsetzung der Klimarahmenkonvention zur Minderung der Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels behilflich. Sie assistiert der Bundesregierung bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben in der internationalen Klimapolitik und in allen klimapolitischen Fragen. Darüber hinaus setzt die GIZ klimapolitische Vorgaben über vielfältige Maßnahmen in Partnerländern in die Praxis um.

http://www.giz.de
Deutscher Wetterdienst (DWD)
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Der Deutsche Wetterdienst ist für die Erfüllung der meteorologischen Erfordernisse aller Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche in Deutschland zuständig.
Kernaufgaben im vielfältigen Leistungsspektrum des Deutschen Wetterdienstes sind neben der Wettervorhersage, der Warnung vor wetterbedingten Gefahren und der Überwachung des Klimas in Deutschland auch die Klima- und Umweltberatung. Hierzu gehören insbesondere die Modellierung und Bewertung von Klimaveränderungen sowie die Beratung im Bereich der Klimaanpassung.
Im Deutschen Klimaatlas präsentiert der Deutsche Wetterdienst mögliche Szenarien unseres zukünftigen Klimas in einer Zusammenschau mit unserem früheren und derzeitigen Klima.

http://www.dwd.de
Johann Heinrich von Thünen-Institut
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Ziel der Forschung am Thünen-Institut ist es, Konzepte einer nachhaltigen, ökologisch verträglichen und wettbewerbsfähigen Land- und Ernährungswirtschaft, Forst- und Holzwirtschaft sowie Seefischerei zu entwickeln und zur Überwindung der spezifischen Probleme ländlicher Regionen beizutragen. Wie wirkt sich der internationale Wettbewerb auf die Land- und Forstwirtschaft und auf die Entwicklung der Agrarpreise aus? Wie können wir nachwachsende Rohstoffe effizienter stofflich nutzen? Welche Folgen hat der Klimawandel auf die landwirtschaftlichen und forstlichen Ökosysteme und die Lebensgemeinschaften der Meere? Welche Anpassungsstrategien an das veränderte Klima sind praktikabel und wie lassen sich Treibhausgas-Emissionen verringern? Diese Fragen geben einen Einblick in die außerordentlich breite Themenpalette des Thünen-Instituts. Naturräumlich gesehen fokussiert es sich auf ländliche Räume, Wälder und Meere. Fachlich ist es disziplinübergreifend aktiv in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Technologie.

http://www.ti.bund.de
KfW
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Als Bank im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland hat die KfW den Auftrag, Entwicklung und Fortschritt zu fördern. Wir treiben Wandel und zukunftsweisende Ideen voran - in Deutschland, in Europa und in der Welt. Die KfW ist die wichtigste Förderbank in Deutschland, sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, Städte, Gemeinden sowie gemeinnützige und soziale Organisationen. Im Auftrag der Bundesregierung unterstützt die KfW aber auch die nachhaltige Verbesserung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Lebensbedingungen in Entwicklungs- und Transformationsländern. Das Thema „Anpassung an den Klimawandel“ spielt dabei eine immer größer werdende Rolle. Grundlage für die Anpassungsaktivitäten sind Vulnerabilitätsanalysen, die eine Einschätzung der Klimarisiken ermöglichen und Ansatzpunkte für Anpassung aufzeigen.

http://www.kfw.de
Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (PT-DLR)
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Der Projektträger (PT-DLR) gehört zum Forschungszentrum Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Der PT-DLR hat seinen Arbeitsschwerpunkt in der Forschungsförderung und arbeitet überwiegend für Bundesministerien. Er beschäftigt sich thematisch mit einer Vielzahl von Forschungsthemen aus Natur-, Technik-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Neben der konzeptionellen Erarbeitung von Förderschwerpunkten, Vorbereitung von Fördermaßnahmen, Beratung von Antragstellern sowie Durchführung von Evaluationsverfahren für eingereichte Forschungsprojekte übernimmt der PT-DLR auch die Projektverfolgung, Zwischen- und Erfolgsbewertung sowie die Finanzkontrolle.
Im Arbeitsbereich Globaler Wandel, Klima- und Umweltschutz umfassen die im internationalen Kontext bearbeiteten Forschungsthemen u.a. die Analyse von Entwicklungen und Auswirkungen in der Gesellschaft sowie Ableitung von Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung.

http://www.dlr.de/pt
Robert Koch-Institut (RKI)
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Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut für Deutschland. Mit Public Health wird die Gesundheit der Bevölkerung bezeichnet. Die wichtigsten Arbeitsbereiche des Robert Koch-Instituts sind die Bekämpfung von Infektionskrankheiten und die Analyse langfristiger gesundheitlicher Trends in der Bevölkerung. Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine zentrale „Antennenfunktion“ im Sinne eines Frühwarnsystems wahr.
Neue Herausforderungen zur Gesunderhaltung der Bevölkerung gibt es auf einer ganzen Reihe von Gebieten. Der Klimawandel zum Beispiel könnte das Auftauchen ganz neuer Krankheitserreger in Deutschland bedingen oder sich bei jenen Mikroben bemerkbar machen, die in Deutschland bereits heimisch sind. Auch im Bereich der nicht ansteckenden Krankheiten etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Allergien sind Klimafolgen zu erwarten. Das RKI analysiert kontinuierlich die bundesweiten Meldedaten zu klimasensiblen Erregern und führt Studien zu Risikofaktoren und Verbreitungsmustern durch. Beim Gesundheitsmonitoring werden im Rahmen von großen Gesundheitssurveys Trends bei bestimmten klimarelevanten Erkrankungen untersucht.

http://www.rki.de
Umweltbundesamt (UBA)
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Das Umweltbundesamt ist die wissenschaftliche Umweltbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

UBA KomPass
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt ist Wegweiser und Ansprechpartner für Anpassungsaktivitäten in Deutschland. Als Schnittstelle zwischen Klimafolgenforschung, Gesellschaft und Politik macht es verwundbare Bereiche und Regionen ausfindig, bewertet Klimafolgen und zeigt die Chancen der Anpassungsmaßnahmen sowie ihre Hürden.
KomPass arbeitet mit der Wissenschaft, mit Ministerien und Behörden sowie Verbänden und Unternehmen zusammen und unterstützt die Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel.

Ansprechpartner: Inke Schauser
Kontakt: inke.schauser(at)uba.de

http://www.umweltbundesamt.de
http://www.anpassung.net