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Publikationen und Downloads

Rundbrief des Netzwerks Vulnerabilität

1. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität April 2012
2. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität Juli 2012
3. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität Oktober 2012
4. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität März 2013
5. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität Juni 2013
6. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität September 2013
7. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität Februar 2014
8. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität Dezember 2014
9. Rundbrief Netzwerk Vulnerabilität Juli 2015
Sonderausgabe des Rundbriefs November 2015

Wenn Sie den Rundbrief abonnieren möchten, senden Sie bitte eine kurze Mail an kahlenborn(at)adelphi.de.




Publikationen


Was leisten Klimamodelle für die Regionalplanung?
Die Veröffentlichung dokumentiert die Beiträge des Expertengesprächs. Die Vorträge, Statements und Diskussionen waren Impulsgeber für einen angeregten Austausch der Fachleute. Im Kern der Diskussion ging es um die Frage, ob und wie die Regionalplanung ihre Festlegungen in den Plänen (insbesondere für bestehende Siedlungsbereiche) auf Projektionen stützen darf. Sind Festlegungen in gerichtlichen Entscheidungen belastbar, wenn sie durch Aussagen von Projektionen begründet werden? Oder führt die Verwendung von Projektionen in der Klimafolgenbewertung zu einer fehlerhaften Abwägung der Belange, so dass die Festlegungen vor Gericht ihre Rechtskraft verlieren würden? In der Diskussion wurden im Wesentlichen zwei Argumentationslinien eröffnet, die beide für die Regionalplanung einen handhabbaren Weg zur Klimafolgenbewertung, Ableitung und Begründung von Festlegungen darstellen sollten.
BMVBS (Hrsg.): Was leisten Klimamodelle für die Regionalplanung? Ergebnisse eines Expertengesprächs vom 18.02.2013 im Rahmen des Netzwerks Vulnerabilität. BMVBS-Online-Publikation 31/2013.

Kritische Infrastrukturen im Klimawandel. Verwundbarkeit und Anpassung – Forschung des Netzwerkes Vulnerabilität
Christina Fichtner, Jonas Savelsberg, Mareike Buth (2014): Kritische Infrastrukturen im Klimawandel. Verwundbarkeit und Anpassung – Forschung des Netzwerkes Vulnerabilität. In: BBK Bevölkerungsschutz 04/2014, S. 14-17.

A consensus based vulnerability assessment to climate change in Germany
This paper proposes a collaborative approach towards an integrated vulnerability assessment to climate change in Germany that attempts to bridge the gap between scientific output and policy demand. Conceptually the approach follows the definition of vulnerability as used by the IPCC, but it has modified this basic concept. It clearly distinguishes between three time slices (presence, near and remote future) not only regarding the change in the climatic conditions, but also socio-economic development trends. The paper concentrates on the selected methodological framework, the collaborative research design and those preliminary results of the nationwide vulnerability assessment that are transferable to other settings.
Stefan Greiving, Marc Zebisch, Stefan Schneiderbauer, Mark Fleischhauer, Christian Lindner, Johannes Lückenkötter, Mareike Buth, Walter Kahlenborn, Inke Schauser (2015): A consensus based vulnerability assessment to climate change in Germany. In: International Journal of Climate Change Strategies and Management. Vol. 7. Iss. 3.

Methodische Empfehlungen für sektorale und sektorenübergreifende Klimawirkungs- und Vulnerabilitätsanalysen
Dieses Politikpapier will eine Diskussionsgrundlage schaffen, wie Standards für Klimawirkungs- und Vulnerabilitätsanalysen aussehen können, welche Methoden zu empfehlen sind und wie eine bessere Vergleichbarkeit der Studien erreicht werden kann. Es setzt dafür an zentralen Lücken des Vulnerabilitätskonzeptes sowie an den Erfahrungen des Netzwerks Vulnerabilität an.
Mareike Buth, Walter Kahlenborn, Stefan Greiving, Mark Fleischhauer, Marc Zebisch, Stefan Schneiderbauer (2015): Methodische Empfehlungen für sektorale und sektorenübergreifende Klimawirkungs- und Vulnerabilitätsanalysen.

Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit. Ergebnisse des Netzwerks Vulnerabilität
Das Netzwerk Vulnerabilität, ein Zusammenschluss von 16 Bundesoberbehörden und -institutionen und einem wissenschaftlichem Konsortium, hat im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie eine deutschlandweite Vulnerabilitätsanalyse für 15 Handlungsfelder durchgeführt. Die Ergebnisse für das Handlungsfeld "Menschliche Gesundheit" zeigen, dass der Klimawandel, insbesondere Hitzeereignisse, bereits gegenwärtig erheblich die menschliche Gesundheit bedroht. Bei einem starken Klimawandel können Hitzebelastungen und Atembeschwerden durch bodennahes Ozon bereits bis Mitte des Jahrhunderts die menschliche Gesundheit häufiger und stärker als gegenwärtig gefährden. Durch die Ausbreitung beziehungsweise Etablierung von Überträgern von Krankheitserregern wird gegenwärtig wie in Zukunft die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von bestimmten Infektionskrankheiten erhöht. Bis Ende des Jahrhunderts können die Gefährdungen für die menschliche Gesundheit durch steigende Temperaturen noch deutlich zunehmen.
Inke Schauser, Birgit Habedank, Hans-Guido Mücke, Carola Kuhn, Hildegard Niemann, Mareike Buth, Walter Kahlenborn, Stefan Greiving, Mark Fleischhauer, Stefan Schneiderbauer, Marc Zebisch (2015): Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit. Ergebnisse des Netzwerks Vulnerabilität. In: Umwelt und Mensch - Informationsdienst (UMID) 02/2015, Dessau-Roßlau.

Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel
Die Deutsche Anpassungsstrategie zielt darauf ab, die Vulnerabilität (Verwundbarkeit) relevanter Sektoren gegenüber den Folgen des Klimawandels zu mindern beziehungsweise die Anpassungsfähigkeit natürlicher, ökonomischer und gesellschaftlicher Systeme zu erhalten oder zu steigern. Im Auftrag der Interministeriellen Arbeitsgruppe Anpassungsstrategie haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt daher die Aufgabe übernommen, ein Netzwerk von Bundesoberbehörden und -institutionen aufzubauen, das gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Konsortium eine sektorenübergreifende Vulnerabilitätsanalyse für Deutschland erarbeitete. Dafür wurde eine Methodik entwickelt, die in allen Handlungsfeldern der Deutschen Anpassungsstrategie angewendet werden konnte und so räumlich und zeitlich differenzierte sowie handlungsfeldübergreifend vergleichbare Aussagen zu Klimawirkungen in Deutschland erlaubte. Der vorliegende Bericht präsentiert dieses Gesamtbild der Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel. Dabei werden sowohl sektorale als auch sektorenübergreifende und räumliche Schwerpunkte der Klimawirkungen in Deutschland benannt. Außerdem wird die verwendete Methodik umfassend dokumentiert.
Die Ergebnisse der Studie fließen in den Fortschrittsbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie ein. Daher ist primär die Interministerielle Arbeitsgruppe Anpassungsstrategie Adressat der Analyse. Zielgruppe sind darüber hinaus die Bundesministerien und ihre Fachbehörden, analoge Behörden und Institutionen auf Ebene der Bundesländer sowie wissenschaftliche Einrichtungen und das weitere Fachpublikum, die Ergebnisse und Methodik nutzen können.
adelphi / PRC / EURAC (2015): Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel. Umweltbundesamt. Climate Change 24/2015, Dessau-Roßlau.



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